Clemens Fuest zu den steuerpolitischen Plänen von Schwarz-Gelb

Die FDP will sich als Partei des kleinen Mannes verkaufen, die Union sowieso. Beide Parteien äußern auch, sie würden Gutes tun für Familien, für Arbeitnehmer etc. Wie viel davon zu halten ist, ist in einem Interview mit dem Finanzwissenschaftler Clemens Fuest kürzlich in der taz zu erfahren.

zum Autor:
Fuest studierte Volkswirtschaftslehre in Bochum und Mannheim, promovierte in Köln, ist mittlerweile Professor für Unternehmensbesteuerung in Oxford, unter anderem berät er auch das Bundesministerium für Finanzen.

Im Interview erklärt Fuest wunderbar kurz, aber plausibel, warum diverse Pläne, die die öffentliche Diskussion durchaus beherrschen, absolut unzureichend für die Lösung der hiesigen wirtschaftlichen Probleme sind, wenn sie überhaupt ansatzweise zielführend sind. Empfehlenswert zu lesen, auch wenn man nur einige Minuten Zeit hat.

~ von lowestfrequency - 8. Oktober 2009.

Eine Antwort to “Clemens Fuest zu den steuerpolitischen Plänen von Schwarz-Gelb”

  1. [...] (Quelle) (via: lowestfrequency) [...]

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