…für das, was ich hier schreiben will. Es ist auch nicht besonders viel. Deswegen mache ich es kurz: Der Betrieb hier wird vorerst auf unbestimmte Zeit eingestellt. Persönliche Gründe. Vielleicht geht’s irgendwann mal weiter. Einstweilen noch schönen Dank an meine Leser. Ohne euch wär die Nummer hier schließlich sinnlos gewesen…
Ich mag Lena…
•27. Mai 2010 • 1 KommentarNein, nicht wegen der Musik. Die mag ja ganz nett sein und sicher auch besser als vieles von dem Gelumpe, das sonst anlässlich des „Eurovision Song Contest“ dargeboten wird, jedoch ist ihre Art, mit den Medien umzugehen, viel interessanter. Sicher auch von Stefan Raab beeinflusst ist ihre Art, der Bild einfach keine Interviews zu geben und auch ihre strikte Ablehung von Fragen zur Familie ist wohl auch der Zusammenarbeit mit dem Metzger a.D. geschuldet.
Und raus bist du…
•24. Mai 2010 • 4 KommentareIch dachte eigentlich ja, dass Leute mit Hackfleisch oder Vorstellungen aus dem vorletzten Jahrhundert im Hirn, keinen Einfluss mehr haben, oder zumindest derlei Ambitionen tunlichst unter Verschluss halten. Nun, Hotte, die Aufgabe war wohl zu hoch für dich.
Wozu eigentlich Bildung?
•22. Mai 2010 • 3 KommentareJa, wozu eigentlich? Nicht, dass es nicht schön wäre, mal was zu wissen, aber der Hessen-Koch kommt doch auch ohne aus. Keine Ahnung, was das mit Zukunftssicherheit zu tun haben soll, aber wenn man schon an Grundfesten rüttelt, warum nicht mal darüber nachdenken, warum die Bildung eigentlich so wichtig ist? Ja, warum brauchen wir eigentlich Bildung?
Der Fall des „Weltenrichters“
•17. Mai 2010 • Hinterlasse einen KommentarVon Frank Benedikt
Spanischer Ermittlungsrichter Baltasar Garzón vom Amt suspendiert
Nicht nur Deutschland hat so seine Probleme mit der Aufarbeitung seiner Vergangenheit und der Verfolgung von NS-Verbrechen (so konnten im Nachkriegsdeutschland beispielsweise auch Hans Globke und Hans Filbinger noch hohe Staatsämter erreichen). In Spanien hat eine öffentliche Auseinandersetzung mit dem Franco-Faschismus oder gar eine Verfolgung der Verbrechen der Franquisten auch 35 Jahre nach dem Tod des „Caudillo“ bis heute nicht stattgefunden. Über 100.000 Opfer des Franco-Regimes klagen an, aber bisher fand sich dank des Amnestiegesetzes von 1977, das die Verfolgung von Verbrechen der Franco-Faschisten untersagt, kein Ankläger. Der Einzige, der je versucht hat, Ermittlungen aufzunehmen, ist nun an der Front seiner politischen Gegner gescheitert und selbst von Anklage bedroht.
Vergleichbare Nazis
•16. Mai 2010 • Hinterlasse einen KommentarDie Zahl der verbliebenen möglichen Farbmischungen in NRW sinkt. Die Ampel ist indes nicht mehr dabei. Und damit das nicht aussieht, als wäre die FDP damit schlecht gefahren, als hätte sie sich selbst ins Aus geschossen, heizt man ein wenig gegen die Linken. An sich nichts neues, beileibe nicht. Aber die Qualitäten sind bemerkenswert.
Brandstifter als Feuermelder?
•14. Mai 2010 • Hinterlasse einen KommentarInteressante These: Kaum haben die europäischen Staatsoberhäupter sich zu einer demonstrativen Unterstützung für Griechenland durchgerungen, im Zweifelsfall auch für andere Länder, da kommen auch schon die neuen Propagandisten aus den Löchern gekrochen, die uns erklären sollen, dass die Spekulanten eigentlich gar nicht so schlecht sind. Kaum, dass ganze Volkswirtschaften in Grund und Boden spekuliert wurden, ist das leider schon nicht mehr anders möglich. Gewissermaßen alternativlos.




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